Ein Märchen des Lebens… Chris Gardner

Chris Gardner ist eine beeindruckende Person. Millionenschwer. Verdient hat er die Millionen als Broker, maßgeblich aber durch den Verkauf von Anteilen an seiner eigenen Firma. Aber warum Märchen? Nun, weil Gardner als Obdachloser anfing. Er hat sich durch harte Arbeit vom Obdachlosen Vater ohne geregeltes Einkommen zum Multimillionär entwickelt.

Heute bedankt er sich bei den Organisationen,  die ihm damals z.B. Unterkunft stellten, indem er diese Unterstützt. Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass es Realität ist, dann könnte das ganze tatsächlich einem Märchen entstammen. Und wie komme ich darauf?

Nun, das ganze, also der Auftieg vom Obachlosen zum Broker, wurde von Hollywood verfilmt. Will Smith spielt die sehr emotionale Rolle des Chris Gardner in „Das Streben nach Glück“ – meiner Meinung nach ein sehr guter Film.

Ich habe den Film gerade gesehen während ich mit der freundlichen Dame des Ranke Heinemann Instituts telefonierte.

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5 Antworten zu “Ein Märchen des Lebens… Chris Gardner”

  1. Ecki 16. Januar 2009 bei 23:45 #

    Das klingt wirklich wie im Märchen, aber ist wahr. Da sieht man mal, das wenn man es schaffen will auch schaffen kann. Nun ob das dann nun gleich zum Millionär klappt ist eine andere Sache 🙂

    Eckis letzter Beitrag Blogschau.TV auf Studiosuche

  2. Lilly M. 14. Mai 2009 bei 00:57 #

    Habe mir vor kurze Zeit dieser Film (10.05.09 am Sonntag)Angeschaut,war total faszinierend und zu gleich traurig,es war nicht Leicht sich durch zu boxen,ich habe am Ende des Filmes gelesen das er Millionär geworden ist,finde das Toll Ich hoffe das Hr.Garner und sein Sohn am Boden geblieben sind und glücklich sind.

  3. Evangelos 21. Februar 2010 bei 21:50 #

    Egal in welcher ausichtslosen Position man auch ist, der Glaube an einer Sache und die Zielstrebigkeit sein Ziel umzusetzen kann Berge versetzen. Hr. Gardner hat nicht vergessen woher er kommt und das macht Ihn so aussergewöhnlich. Man sollte sich eins verinnerlichen, wie schön es ist andere Menschen zu helfen die in aussichtslosen Situation sind – das ist zumindestens auch ein fazit dieser einzigartigen (?) Geschichte.

  4. Martina G. aus Zwönitz 22. Februar 2010 bei 12:26 #

    Dieser Film ist einfach wunderbar. Ich könnte ihnandauernd sehen. Und ich muß ständig weinen, aber vor Glück.

  5. andre 22. Februar 2010 bei 12:37 #

    Ich kann euch beiden nur zustimmen. Der Film ist wunderschön und zeigt, dass es auch in der Realität manchmal „Hollywoodmärchen“ gibt.

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