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Mit Blogging reich werden?

Zugegeben, der Titel ist reißerisch – aber so heiß ist auch das Thema. Nun habe ich über Gerald im Blogschrott Blog ein tolles Video von der vergangenen Republica gefunden. Sascha Pallenberg spricht dort eine halbe Stunde über die Monetarisierung von Blogs und wie er so erfolgreich wurde. Sascha selbst verdient mit seinen beiden Blogs netbooknews.de und netbooknews.com monatlich mehr als 10.000 Euro und kann sich mittlerweile leisten vier Blogger zusätzlich zu beschäftigen.

Einige werden diesen Vortrag sicherlich schon gesehen haben, allen anderen möchte ich ihne aber noch einmal wärmstens empfehlen. Sascha erzählt hier sehr gut, wie die “Arbeit” als Blogger aussieht und warum es eben kein “Traumberuf” oder “Nebenjob” sein kann, sondern zu einem “Lebensstil” avancieren muss. Daher auch ein gutes Mahnmal an alle, die meine mal eben ein paar Euro mit ihren Blogs verdienen zu können.

Ich habe für mich bereits einige gute Punkte heraus ziehen können und werde schauen, wie ich diese anwende. Bei meinen Bloggingaktivitäten geht es aber auch weniger ums Geld verdienen als mehr um den Spaß an der Sache bzw. mein dringliches Mitteilungsbedürfnis ;-)

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5 Kommentare zu “Mit Blogging reich werden?”

  1. Du betreibst doch auch einige größere Seiten/Blogs, oder? Was denkst du, kann man mit Blogs wirklich reich werden? Und würdest du Blogs, wie unsere Australien-Blogs dazu nutzen oder sie eher dem Leser zu Liebe ganz “naturell” lassen? Ich hab meins jetzt wieder gänzlich werbefrei gemacht. War es eine richtige Entscheidung?

  2. uhh, was heißt “einige größere”? ;-)
    Wirtschaftlich erfolgreich bin ich dabei weniger – da ich mich dazu entschieden habe dies rein aus “Spaß an der Freude” zu machen.

    Ich denke aber, dass Sascha schon vollkommen Recht hat:
    Man kann jedes Blog und jedes Thema monetarisieren. Kann man mit Blogs reich werden? Vielleicht, aber wie so oft im Leben ist das wohl eher schwierig.

    Unsere Australien-Blogs geben sicher viel her und könnten insbesondere bei einer englischen Adaptierung sehr viele Besucher ansprechen. Hierzu wäre es aber auch notwendig täglich mehrere Artikel zu schreiben und mit individuellen Inhalten zu versehen. Dazu dann passende Werbung selbst verkaufen, etwa an Reisedienstleister.
    Ich denke da ließe sich viel machen – aber es ist auch mit viel Arbeit verbunden.

    Es spricht daher vieles auch dafür, dass man/wir das ganze nur als Hobby betreiben ;-)

  3. Ja, “viel Arbeit” … das schreckt mich dabei total ab, ich möchte lieber Australien genießen, anstatt den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen. Sieht man vermutlich auch an meinem unstetigen Blogeinträgen. Wenns Sommer wird, bin ich eh nur draußen. Für mich ist es schwer nachzuvollziehen, dass sich andere wirklich die Zeit nehmen, ganze Australien-Communities hier aufzubauen. Aber wenn man davon lebt, hat man wohl keine andere Chance.

  4. Ach, sieh es mal so:
    Du kannst als Blogger/CM von überall aus Arbeiten, egal ob zu Hause im Keller *kicher*, am Strand in der Sonne oder in der Opera House Bar.
    Aber es stimmt schon… sowas ist mehr ein Lebensstil als eine reine Arbeit. Abschalten gibt es da nicht. Ich hab es nach bald 7 Jahren als CM auch langsam digge und suche Abwechslung

  5. Ja, das mein ich. Wer für sowas “abzeichnet” muss wissen, dass es ein Rund-Um-Die-Uhr-Job ist. Da gibt es nicht allzu viel nebenher. Deshalb wirst du auch kaum einen richtigen Surfer, Surflife-Saver, Hiker etc. für sowas gewinnen können. Sie alle haben einen anderen Lifestyle gewählt. Und glaub mir, ich weiß wovon ich spreche ;-) Ich bin eine von den “Aktiven”. Einen Laptop ständig mit rumzuschleppen, wäre für uns ein Disaster.

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