Unerwarteter Vergleich: UPS vs. DPD

Am Freitag bestellte ich zwei neue Einrichtungsgegenstände für meine Wohnung, um diese ein bisschen gemütlicher zu machen. Unerwarteter Weise bekam ich am Montagmorgen bereits von beiden Lieferanten die Meldung, dass die Pakete zum Lieferdienst übergeben wurden. Sowohl DPD als auch UPS schickten mir hierfür Tracking-Nummern. Ich konnte mich also auf ein „spannendes“ Rennen zweier etablierter Paketdienste freuen.

Die Ausgangsbedingungen waren dabei gar nicht mal so verschieden, da beide Händler ihren Sitz in Süddeutschland in der Nähe von München haben und, laut Tracking-Informationen, auch beide Pakete von dort auf ihren Weg gingen. Die Übersichtsseite mit den Verfolgungsinfos war bei UPS etwas ausführlicher, für DPD nutze der Händler hier ein eigenes System welches zwar zweckmäßig ist, jedoch wenig Details bietet.

Überraschenderweise kam das Paket der DPD bereits am Dienstadmittag bei mir an. Der Bote hatte, wie eigentlich immer, mit dem Studiheim und der teils verwirrenden Apartmentbezeichnung zu kämpfen, klingelte jedoch dann zielgerichtet bei der richtigen Nummer und ich konnte mein neues Print in Empfang nehmen.

Nach dem Tracking war das UPS Paket zu diesem Zeitpunkt in Langenhagen angekommen und sollte dort auch noch bis um Mitternacht des Tages bleiben. Warum ein Paket mehr als 14 Stunden an einem Ort „warten“ muss, ist mir schleierhaft – aber nun gut.
So hoffte ich dann vielleicht schon auf eine Lieferung am heutigem Tage. Bisher Fehlanzeige. Dafür gibt es aber ein Update der Tracking-Informationen. Und nun kommt der Hammer!

Angeblich hätte UPS versucht das Paket zuzustellen, jedoch wären die Adressinformationen nicht ausreichend und es müsse zunächst weitere Information hierzu angefordert werden. Ich befand mich in der gesamten Zeit (ein Zeitfenster von etwa 2 Stunden) in meinem Zimmer und hatte das Fenster offen – einen Wagen von UPS habe ich zu keinem Zeitpunkt gesehen. Für mich ist die Lage klar… ein klarer Fail seitens UPS. Obt der Fahrer nun mit der Baustelle hier nicht zurecht kommt oder schlichtweg die Orientierung verlor – ich weiß es nicht. Aber ich bin gespannt, wann das Päckchen wohl bei mir ankommt.

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2 Antworten zu “Unerwarteter Vergleich: UPS vs. DPD”

  1. Vadim Schulz 19. März 2010 bei 16:41 #

    Dar Datum nach, sollte der Post bereits geliefert sein. Vor einiger Zeit wollte ich etwas verschicken und ich habe einige(praktisch alle Dienste) verglichen und für mich war ein klarer Sieger Post/DHL. Es fängt schon an mit der Wahl vom richtigen Tarif, man wird praktisch unter die Arme genommen und dahin geführt, wo man auch hin möchte. Bei UPS hat man anscheinend überhaupt keinen Durchblick, was in eigenem Hause passiert. Die Website von UPS sieht auch nicht besser aus. Ist zwar nur meinem Meinung und die Meinung ist immer etwas Subjektiv, aber ich denke ich bin nicht alleine, der diese Meinung vertritt.

Trackbacks / Pingbacks

  1. AndréG Blog » Nachschlag: Unerwarteter Vergleich: UPS vs. DPD (2) - 20. März 2010

    […] kleiner Nachschlag zu meinem Beitrag bzw. der zwei Lieferdienste UPS und DPD gibt es dann doch […]

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