Bewerbungsschreiben 1.5 oder was man falsch machen kann

Im Bewerberblog liest man ja immer wieder tolle Dinge, so auch was man absolut nicht machen sollte, wenn man sich für eine Stelle interessiert. Gerade las ich da von interessanten Telefonaten und da kam mir wieder das Gespräch mit meiner Mutter in den Sinn.

Darin ging es nun nicht um Telefonate, sondern um ein direktes Bewerbungsschreiben. Da hat doch ein potentieller „Aushilfsjobber“ seine Bewerbung per FAX geschickt. An sich gar nicht mal verkehrt, schön schnell und einfach. Das Anschreiben ist sogar annähernd gut geschrieben. Okay, das Deutsch, die Grammatik und die Rechtschreibung sind nicht unbedingt perfekt, aber wenn ich so lese was andere da abgeben, gehört dieses Schreiben doch zu den Guten.

Nur es gibt da eine Sache, die ist wichtig. Unheimlich wichtig! Vergeßt das bitte niemals! Wenn, ja WENN ihr euch auf eine Stelle bewerbt, dann bitte um Gottes Willen…

Gebt dem potentiellen Arbeitgeber eine Chance sich zu melden!

denn in diesem Fall war lediglich der Name vermerkt, keine Adresse, keine Telefonnummer, keine Faxnummer – und letztere wurde beim Senden des Faxes auch noch unterdrückt. Wunderbar! So geht es nicht…

(ob der gute Mann sich wohl wundert, warum keiner auf sein Schreiben reagiert?)

via Bewerberblog

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